Auf den letzten Metern zum Grat verengt sich der Weg. 8 Std. - Übernachtung im Lager für AV-Mitglieder ab € 9,00, sonst € 18,00 p. P. ca. Der Aufstieg zum Watzmannhaus ist anstrengend, aber ungefährlich. Gefahren: Kaum objektive Gefahren. Hat man diesen überwunden, führt der Steig leicht ansteigend westlich des Grates bis zum Hocheck. Von hier absteigen wie beim Anstieg oder der Falzsteig. Und weil das nicht wenige Bergfreunde so sehen, sind bei Schönwetterphasen im Hochsommer oft wahre Hundertschaften zwischen Hütte und Gipfel unterwegs. Nicht zu reden, dass die meisten die Nacht zuvor … Serpentinenartig geht es weiter bergan und schließlich kommt man zum sogenannten Hochstieg (2200 m), der zwar nicht wirklich aus Klettergelände besteht, die Drahtseilsicherungen haben aber durchaus eine Berechtigung. Über eine glatte Stelle hinunter und weiter meist auf der westlichen Gratseite bis vor den Steilaufschwung der Mittelspitze. bis Watzmannhaus (1928m). 441 über alpines Gelände, teils seilversichert zum Hocheck. Watzmannhaus -Watzmann Hocheck (2,3 km, Aufstieg 721 hm) Da bin ich also wieder am Watzmannhaus. Einige Meter weiter oben am Berg erkennen wir ein paar Gleichgesinnte vom gestrigen Abend, sonst scheint niemand am Berg zu sein. Was sie sagen kann ich nicht hören. Der Aufstieg zum Watzmannhaus ist eine lange und auch beschwerliche Angelegenheit. Je höher man steigt, desto schmäler und felsiger wird der Weg, der zum Teil mit Seilsicherungsanlagen ausgestattet ist. Wir machen das Beste aus dem kurzen Wintereinbruch und steigen nun in den ersten Sonnenstrahlen des Tages in Serpentinen und losen Schotter dem Hocheck entgegen. 2. Vom Gipfel des Hocheck hat man bei gutem Wetter ein wirklich fantastisches Panorama. 1 Std. Auf deutlich erkennbarem, unkomplizierten und markierten Steig vom Watzmannhaus zum ersten Gipfel, dem Hocheck (2651m) ca. Der folgende Steilaufschwung, der sogenannte Hochstieg, ist mit Drahtseilen versichert. Auf einer plattigen Rampe (Sicherungen) zu den Gipfelfelsen und auf die Watzmann-Mittelspitze mit dem Bergführerkreuz. Ein kleines Geheimnis wird vorher schon verraten: die höchste Erhebung, die vom Watzmannhaus zu sehen ist ist nicht das Hocheck. Vom Watzmannhaus, 1930 m, führt der schrofige Steig zunächst mäßig ansteigend, bald steiler bis unter die Hocheck-Schulter. Mit schweren Beinen rauf zum Hocheck. Der Abstieg führt über den Aufstiegsweg. 3h). Die ein oder andere Maß Apfelschorle muß dann schon mal sein, je nach Außentemperatur. 30 min Der Weg vom Watzmannhaus ist recht breit und führt serpentinenförmig den Felsrücken hinauf. Vom Hocheck südlich hinab zum Unterstandshüttl und den ersten Sicherungen folgen. ab Hocheck. Jetzt merkt man erst wie hoch und steil der Watzmann überhaupt ist. Eine Hocheckbesteigung kann durchaus mit der auf die Zugspitze konkurrieren. Ab dem Hocheck beginnt die eigentliche Watzmannüberschreitung. Außer mir sind nur vier weitere Bergsteiger in unmittelbarer Nähe. Die Überschreitung - Hocheck - Mittelspitze - Südspitze - Wimbachgrieshütte. Vom Watzmannhaus führt ein markierter Steig anfangs in Serpentinen, später über Fels zu einem mit einem Stahlseil gesicherten Aufschwung. Aufbruch zum Watzmann Hocheck. Übernachtung im Watzmannhaus. Von hier führt ein Steig weiter zum Watzmannhaus. Hinter dem Watzmannhaus beginnt der Aufstieg durch die Geröllfelder zum Hocheck-Gipfel (ca. Im Watzmannhaus (1930 m) kann man sich stärken, und vor allem Flüssigkeit auftanken. Der Wind peitscht über uns hinweg. ¾ Std. Herrlich! - Aufstieg zum Hocheck (2651m) 2 Std. Nach Überwindung der Felsstufe folgt man der westlich des Grates verlaufenden Steigspur über Schrofen und Geröll weiter aufwärts. Das Hocheck (2651m) ist von den Watzmanngipfeln der am einfachsten ersteigbare. Der Weiterweg Richtung Mittel - / Südspitze ist (sowohl von den Schwierigkeiten - als auch von den Gefahren her) eine andere Herausforderung. Beim Abstieg zurück auf das Watzmannhaus und weiter zur Falzalm. Vom Watzmannhaus führt der Steig Nr. Wimbachbrücke(ca. 620m) - Stubenalm - Mitterkaseralm - Falzalm - Watzmannhaus - Hocheck und zurück - ca. 3 Std. an 2 Tagen Wir nicken uns zur Begrüßung zu.